Intermittierendes Fasten

Intermittierendes Fasten bezeichnet einen bestimmten Essrhytmus.

Man isst also, jedoch zu bestimmten Zeiten.

Studien zufolge sinken damit die Risiken für altersbedingte Krankheiten und sogenannte "Wohlstandskrankheiten". Der Cholesterinspiegel (des "schlechten" Cholesterins) sank, ebenso die Blutzuckerwerte und der Blutdruck normalisierte sich.

Ein weiterer-beachtlicher-Effekt ist das geziele Schmelzen von Körperfett, denn genau dafür hat der Körper Zeit, wenn er sich längere Zeit nicht um die Verdauung zu kümmern hat.

 

Für das intermittierende Fasten gibt es verschiedene Varianten:

- 1 Fastentag pro Woche, oder auch 2

oder

- eine tägliche Fastenperiode, die pro Tag 16, 18 oder 20 Stunden betragen kann.

Für mich habe ich die einfache 16 Stunden-Regelung seit 2 Wochen eingeführt: Ich esse zwischen 11 und 19 Uhr 2 Mahlzeiten. Dazwischen gibt es keine Mahlzeiten nur Wasser, schwarzen Kaffe oder Tee. Wichtig ist, dass die Mahlzeiten weder Zucker noch isolierte Kohlehydrate enthalten dürfen, sonst droht der unerwünschte Anstieg des Insulinspiegels.Da ich mich sowieso paleo ernähre ist das eine Selbstverständlichkeit. Ehrlich gesagt komme ich mit dieser Regelung super klar, manchmal habe ich auch 18-stündige Fastenphasen. Als ich gestern in mich hineinhörte, wie es mir so damit ergeht, erinnerte ich mich,dass ich früher fast grundsätzlich auf das Frühstück verzichtete und es mir damit sehr gut ging. Ich war also weder müde noch hungrig. Erst nachdem von nahezu allen Ernährungspäpsten das Frühstück zur wichtigsten Mahlzeit des Tages erhoben wurde, gewöhnte ich mir, voll des schlechten Gewissens, an, ordentlich zu frühstücken. Was ich beobachtete war, dass ich dann den ganzent Tag irgendwie hungrig war. Das ist nun nicht mehr so. Ich spüre morgens eine "angenehme Leere" und bin wach und fit. Kann gut früh aufstehen, nachdem ich ausgesprochen gut geschlafen habe. Es ist also alles bestens und ich fühle mich sehr gut damit. Wenn möglich, möchte ich das für die Zukunft so beibehalten. Probiert es einfach mal aus!

3.9.14 10:41, kommentieren

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Torte 70% Paleo

Besuch hat sich angekündigt und natürlich möchte man auch mal ein Stück Kuchen anbieten, ohne gleich in Erklärungsnot zu geraten.....

 

Hierfür habe ich ein sehr schmackhaftes Tortenrezept:

 

Boden: 150gr. gemahlene Mandeln

           150gr. gemahlene Haselnüsse

              3 steif geschlagene Eiweiße

              1 Pkg. Backpulver

            2 TL Zimt

            4 EL Honig

            2 EL Kakaopulver

            100 ml Kokosmilch

 

Creme: 500gr. Magerquark

           250gr. Quark 20%

           Gelantine nach Rezept für 700gr.

            etwas Honig

Eine Kuchenform mit Backpapier auslegen. Die Zutaten für den Boden vermengen und in die Form geben. bei 160 Grad 20 Min. backen. In Form belassen und abkühlen lassen. Alles für die Creme mixen und auf dem gebackenen Kuchenboden verteilen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestäuben. Kühl genießen.

Achtung: Da dieses Rezept Quark enthält, ist es nicht 100%-ig Paleo-Konform!

14.8.14 11:16, kommentieren